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aktualisiert am: 14.11.2018

VITA-Künstlerin: Franke-Gneuß Kerstin

Malerin/Grafikerin Kerstin Franke-Gneuß

  • in Meißen geboren. Lebt und arbeitet als Bildende Künstlerin in Dresden 1959
  • Studium Malerei und Graphik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden 1978 – 1984
  • Mitbegründerin der Dresdner Sezession 89 e.V. 1989
  • Atelier im Künstlerhaus Dresden-Loschwitz seit 1995
  • Preise und Stipendien
    Felix-Hollenberg-Preis für Radierung, Kunstmuseum Albstadt 2016
    Kunstpreis des Neuen Sächsischen Kunstvereins 1999
    Stipendien und Arbeitsaufenthalte in zahlreichen Orten in Europa, Süd- und Nordamerika
  • Arbeiten in öffentlichem Besitz
    Kunstmuseum der Stadt Albstadt, Galerie für Zeitgenössische Kunst Chemnitz, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kupferstich-Kabinett, Galerie Neue Meister, Kunstfonds Sachsen, Städtische Galerie Dresden, Ostsächsische Sparkasse Dresden, Sächsischer Landtag, Sächsische Landesärztekammer, Angermuseum Erfurt, Museum Junge Kunst Frankfurt/Oder, Erzdiözese München, Teloglion Foundation of Art Thessaloniki
  • Kunst im öffentlichen Raum
    Umsetzung der Lichtskulptur "Innere Mitte" nach Altstrehlen, Dresden 2017
  • "IUS_Recht" Wandrelief im Neubau des Amtsgerichts Dresden 2012
  • "Alien" Festspielgelände Dresden Hellerau 2010
  • "Aufwind" Lichtskulptur Kulturkaufhaus DAStietz, Chemnitz 2005
  • "Woge" Stadtentwässerung Dresden 2005
  • "Kaskade" Technische Universität Dresden 2003
  • Altarfenster, Evangelische Kirche Altenberg/Erzgebirge 1991
  • zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland
  • www.kerstinfrankegneuss.de